[Update, Stand 11.01.2021]

Gültig ab dem 26.12. ist Namibia wieder Risikogebiet!

Die aktuellen Infos dazu hier auf der Website der deutschen Botschaft in Windhuk:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Namibia wird derzeit gewarnt.

Die Anzahl der positiv getesteten COVID-19-Fälle in Namibia ist in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen. Das gilt insbesondere für Windhuk, aber auch landesweit ist eine Zunahme zu verzeichnen. Die Inzidenz lag zuletzt bei über 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Namibia als Risikogebiet eingestuft ist.

[...]

Bis vorerst zum 25. Januar 2021 gilt Folgendes:

Einreisende, die einen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist und von einem im Land der Abreise zertifizierten Labor ausgestellt wurde, müssen sich nicht in Quarantäne begeben. Kinder unter fünf Jahren sind davon ausgenommen. Wenn ein negativer PCR-Test vorgelegt wird, der älter als 72 Stunden, jedoch nicht älter als sieben Tage ist, ist eine siebentägige überwachte Quarantäne zu Hause oder bei einem zugelassenen touristischen Unternehmen vorgeschrieben und es wird unmittelbar ein PCR-Test auf eigene Kosten durchgeführt. Sollte die Unterbringung den Quarantänebestimmungen nicht gerecht werden, erfolgt sie in einer staatlichen Quarantäneeinrichtung auf eigene Kosten.

Die Einreise ohne PCR-Test ist für Touristen/Besucher untersagt.

Touristen und Besucher müssen ein fest gebuchtes Reiseprogramm vorlegen sowie zwei Gesundheitsformulare, die auf dem Internetportal des namibischen Tourismusverbands zu finden sind.

Ferner ist der Nachweis einer Reisekrankenversicherung vorzulegen, die die Behandlungskosten im Falle einer COVID-19 Erkrankung abdeckt.

Siehe auch Reisebericht aus dem Oktober in den aktuellen IAS Mitteilungen.