[Update, Stand 16.09.2020]

Die aktuellen Infos dazu hier auf der Website der deutschen Botschaft in Windhuk:

Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Namibia weiterhin gewarnt.

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Über den internationalen Flughafen Windhuk findet seit 11. September 2020 internationaler Flugverkehr statt.

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Für Touristen gelten abweichende Quarantänebestimmungen. Nach Ankunft am Hosea Kutako Internationalen Flughafen können Touristen das vorgebuchte Ziel ansteuern und an touristischen Aktivitäten teilnehmen. Ein Mindestaufenthalt ist nicht vorgeschrieben. Am fünften Tag des Aufenthalts müssen Touristen sich für einen COVID-19-Test zur Verfügung stellen. Am siebten Tag (zwei Tage nach dem obligatorischen Test) müssen Touristen zur Entgegennahme ihres Ergebnisses erreichbar sein. Sollte das Ergebnis positiv ausfallen, werden Touristen auf eigene Kosten in eine staatliche Isolierung gebracht, die vom Ministerium für Gesundheit und Soziale Dienste nach den nationalen Richtlinien dafür die entsprechende Lizenz bekommen hat. Weitere Einzelheiten dazu stellt der namibische Tourismusverband zur Verfügung.

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Für die Städte Windhuk, Okahandja und Rehoboth gelten weitreichende Beschränkungen. Die Städte sind abgeriegelt, über die Stadtgrenzen hinaus ist Personenverkehr nur in Notfällen möglich.