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Orbitalprojekt - 80 Jahre Alpha Centauri Drucken E-Mail
01.06.2007

Die Eigenbewegung von Sternen lässt sich mit CCD-Kamera bei geeigneten Objekten des Nordhimmels bereits mit zwei Aufnahmen im Abstand eines halben Jahres nachweisen (Praxishandbuch Deep Sky, S. 18). Der Nachweis der Umlaufbewegung (Orbitalbewegung) mittels CCD-Aufnahmen gelang mir bei 70 Ophiuchi in den Jahren 2002 bis 2004. Besonders reizvoll wäre nicht nur den Nachweis der Orbitalbewegung in Form einer Tabelle mit den Werten von Positionswinkel und Abstand, sondern vor allem mittels einer Animation, welche die Orbitalbewegung sichtbar macht.

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Die Eigenbewegung von Proxima Centauri Drucken E-Mail
31.05.2007

Die Eigenbewegung von sich schnell bewegenden Sternen zu beobachten, also nicht nur den Stern, sondern dass er sich bewegt, ist eine interessante Grundaufgabe, sowohl für den visuell als auch den mittels CCD beobachtenden Sternfreund. Dazu benötigt man zumindest zwei Beobachtungen, die zu dokumentieren sind. Dann hat man die Chance, im Vergleich der Koordinaten in der Tabelle der Koordinaten, auf der eigenen Zeichnung oder in der eigenen Aufnahme einen Unterschied festzustellen. Was man mit einem solchen "Bewegungsstern" alles anstellen kann, das wird hier am Beispiel des uns zweitnächsten Sternes, Proxima Centauri, gezeigt. Eine Anregung für alle, die im Astro-Urlaub nach Namibia reisen.

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Der Gamsberg und seine biologische Vielfalt Drucken E-Mail
29.05.2007

Auf dem Gamsberg in Namibia ist man nicht nur den Sternen näher, sondern man befindet sich auch inmitten einer einzigartigen Flora und Fauna. Unser namibisches Mitglied Tharina Bird arbeitet derzeit im "National Museum of Namibia" als Kuratorin für Spinnen und Tausendfüßler. Ihre Arbeit führte sie auch öfters auf den Gamsberg. In dem folgenden Beitrag schildert sie die Besonderheiten dieses verletzlichen Biotops sowie Maßnahmen zu seinem Schutz.

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Speckle-Interferometrie für Amateure Drucken E-Mail
01.04.2007
Ein wesentlicher Faktor bei der Astrofotografie ist eine durch atmosphärische Störungen verursachte Luftunruhe, das sogenannte Seeing. Es ist dafür verantwortlich, dass auf lange belichteten Aufnahmen das Abbild eines Sterns nicht punktförmig ist, sondern zu einer Fläche "verschmiert". Dies ist bei Bildern, bei denen es um die Ästhetik geht, meist noch hinzunehmen. Für genaue astrometrische Vermessungen sind die durch das Seeing verursachten Ungenauigkeiten jedoch zu groß. Ein von professionellen Astronomen verwendetes Verfahren zum Erreichen einer höheren Genauigkeit ist die Speckle-Interferometrie. Karl-Ludwig Bath erläutert in diesem Artikel die Grundlagen des Verfahrens und wie das Verfahren auch von Amateuren genutzt werden kann.

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Der Gamsberg - eine Liebe Drucken E-Mail
14.03.2006

Namibia war - und ist! - ein Synonym für meist klaren Himmel und hervorragende Durchsicht, begleitet von einem sehr guten, manchmal außerordentlichen Seeing. So hieß es und die vielen guten Astro-Fotos von dort bestätigten diesen Eindruck.

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