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Astrofotografie
Speckle-Interferometrie für Amateure Drucken E-Mail
01.04.2007
Ein wesentlicher Faktor bei der Astrofotografie ist eine durch atmosphärische Störungen verursachte Luftunruhe, das sogenannte Seeing. Es ist dafür verantwortlich, dass auf lange belichteten Aufnahmen das Abbild eines Sterns nicht punktförmig ist, sondern zu einer Fläche "verschmiert". Dies ist bei Bildern, bei denen es um die Ästhetik geht, meist noch hinzunehmen. Für genaue astrometrische Vermessungen sind die durch das Seeing verursachten Ungenauigkeiten jedoch zu groß. Ein von professionellen Astronomen verwendetes Verfahren zum Erreichen einer höheren Genauigkeit ist die Speckle-Interferometrie. Karl-Ludwig Bath erläutert in diesem Artikel die Grundlagen des Verfahrens und wie das Verfahren auch von Amateuren genutzt werden kann.

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Astrofotografie mit DSLR-Kameras Drucken E-Mail
04.12.2005

Venus über Hakos
Venus über Hakos
Digitale Kameras erobern zunehmend den Markt und verdrängen die analoge (chemische) Fotografie fast voll­ständig. Nur in einigen Nischen und im professionellen Bereich behauptet die Filmfotografie noch ihre Stellung, ist aber auch da bereits im Rückzug begriffen. Es gibt praktisch keine Neuentwicklungen im analogen Bereich sowohl bei Kameras als auch bei Filmen. In der Zwi­schenzeit sind alle astronomisch interessanten Farbnega­tivfilme aus dem Verkehr gezogen oder durch Hα-blinde Nachfolger ersetzt. Nur noch bei SW- und Farbdiafilmen gibt es Hα-taugliches, allerdings wird bereits gemun­kelt, dass der beliebte E200-Diafilm ebenfalls eingestellt wer­den soll. Was bleibt dann noch übrig?

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