Am 1. September 2008 startet unser 19. Astronomie Online-Kurs für Einsteiger. In 12 übersichtlichen Kapiteln werden alle wichtigen Grundlagen der Astronomie behandelt... Mehr lesen >
Bei der Astrofotografie mit
großen Bildwinkeln passiert es gelegentlich, dass im Aufnahmefeld ein
"Iridium Flare" aufleuchtet. Würde man diesen Vorgang von Beginn an
mitverfolgen, sähe man folgenden Ablauf: Ein schwacher Leuchtpunkt - der
Iridium-Satellit - wird während seiner Bewegung am Himmel allmählich
heller. Mehr lesen
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Eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang leuchtet
Jupiter niedrig im Schützen über dem südlichen Horizont. Deneb
steht mit dem Schwan hoch im Zenit. Daneben leuchtet Wega in der Leier.
Westlich der Leier erstreckt sich der Herkules. Südlich des Schwans sehen
wir das kleine Sternbild Pfeil und unter dem Pfeil das Sternbild Adler mit dem
hellem AltairI Mehr lesen >
In einem normalen Fernsehprogramm ist es schwierig,
astronomische Sendungen herauszufinden. Viele ärgern sich im Nachhinein,
von einer interessanten Fernseh- oder Radiosendung zu erfahren. Deshalb
möchten wir die betreffenden Sendungen ankündigen, soweit sie
herauszufinden sind. Mehr lesen
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Bereits zu Monatsbeginn sind die Alpha
Aurigiden (AUR) aktiv. Der Neumond beschert bei geeigneten
Wetterbedingungen ungestörten Blick auf das Maximum am 31.8. Die Raten
liegen etwa im Bereich von 7 Meteoren je Stunde, mit möglichen
höheren Raten zwischen 30 und 40. Diese wurden zuletzt im Jahre 1994
registriert. Mehr lesen
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Die VdS- Fachgruppe Spektroskopie
veranstaltet am 8.11.2008 in der Starkenburg-Sternwarte Heppenheim einen
Einsteigerkurs für spektroskopisch Interessierte, Einsteiger bzw.
Anfänger. Der Kurs beginnt um 10:00 Uhr und endet gegen 17:00 Uhr.
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Aktuelles aus der Astrophysik: Über
die Elementküchen des Kosmos und was sie uns über unser Universum
verraten! Warum leuchten Sterne? Diese Frage steht am Anfang eines Ausflugs zu
den Sternen, zu dem das handliche, anschaulich geschriebene und illustrierte
Buch von Achim Weiß einlädt.
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Mit Hilfe ESOs Very Large Telescope Interferometer
konnten die Astronomen erstmals beobachten, wie eine Hülle aus staubigem
Gas um einen eruptierenden Stern erschien und sie konnten diese Entwicklung
über mehr als 100 Tage folgen. Damit gelang ihnen, die Entfernung zu
diesem Objekt zu schätzen. Mehr
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Vor der Geburt unseres Universums hat es schon Raum
und Zeit gegeben, glaubt der Physiker Prof. Dr. George F. Smoot (61) von
der Berkeley-Universität in Kalifornien (USA). Anno domini 2006, 13,7
Milliarden Jahre nach dem Urknall, wurde Smoot zusammen mit John Mather
in Stockholm mit dem Physik-Nobelpreis geehrt.
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